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Aus dem Unterricht
12. Klasse: Viele tolle Jahresarbeiten
Ein weiterer Meilenstein in der Waldorfschulkarriere fand am vergangenen Samstag in unserer Festhalle seinen Höhepunkt: Die zwölfte Klasse präsentierte ihre Jahresarbeiten. Den Zuschauern wurde ein buntes Potpourri aus Kunst, Musik, Technik, Sport, Mode u. v. m. dargeboten. Zwischen den Vorträgen konnte man sich an den Präsentationstischen einen tieferen Einblick in die einzelnen Arbeiten verschaffen und mit den „Profis“ in Kontakt treten.
Auch im Kollegium war aufgefallen, wie reif die Schüler und Schülerinnen inzwischen geworden sind. Die Vorträge wurden weitestgehend frei und geradezu souverän gehalten, die Themen waren durchweg spannend und abwechslungsreich, und ohne dass es vorab abgesprochen worden war, zog sich ein feiner, roter Faden durch die Beiträge, der sie zu einer sehr schönen gemeinschaftlichen Darbietung verwob.
Mathis, dessen praktische Arbeit in Form eines VW-Käfers Jahrgang 1959 leider nicht bis zur Halle transportiert werden konnte, brachte die Essenz der Jahresarbeiten auf den Punkt, als er sagte: „Man baut über Monate hinweg etwas zusammen, und dann kommt der schönste Moment, wenn man sieht, was man geleistet hat.“
Herr Straker und ich sind stolz auf unsere Klasse, die Jugendlichen haben in der Tat wieder einmal eine beachtenswerte Leistung erbracht, sie haben sich selbständig Fachwissen angeeignet, wertvolle Erfahrungen mit Zeitmanagement gesammelt, sie sind „an ihre Grenzen gegangen“, ein Thema, das auch Mila in ihrer Arbeit über Sportpsychologie untersucht hat. Ihr Appell ist auch unserer: GLAUBT AN EUCH! IHR SCHAFFT DAS!
I. Balboa, Klassenbetreuung